Dolzer Maßkonfektion
Das Hemd, das passt

Maßkonfektion bewährt sich vor allem beim Business-Hemd: Zu enge Kragen oder zu weite Manschetten sind eine echte Belastungsprobe. Gerade im Business schätzen wir deshalb ein elegantes Hemd, das perfekt sitzt und sich auch nach acht Stunden immer noch bequem tragen lässt.

  

Bei den Kragen bleiben Haifisch- und Kent-Kragen erste Wahl fürs Business. Sie lassen sich perfekt mit Business-Sacco und -Krawatte kombinieren. Deutlichere Akzente können Sie hier beispielsweise mit einem weißen Kontrastkragen zum einfarbigen, gestreiften oder karierten Hemd setzen. Dank Maßkonfektion lassen sich auch stabile Kragen angenehm tragen. Hier empfehlen wir ebenso wie zum eleganten Anlass eine Doppelmanschette. Das Button-down-Hemd mit Sportmanschette ist nach wie vor der ideale Begleiter für Casual-Looks, passt zum Beispiel hervorragend zum Club Blazer.

 

1. TAB-Kragen

Charakteristisches Merkmal des "TAB-Kragens" ist eine durch eine Schnalle regulierbare Spange aus dem gleichen Material, welche die beiden Kragenspitzen miteinander verbindet. Der TAB-Kragen sollte immer mit Krawatte getragen werden. Berühmter Träger des TAB-Kragens war der Prince of Wales. Noch heute genießt der Kragen in den USA größere Beliebtheit als in Europa.

2. Zweiknopf-Kragen

Dieser Kragen ähnelt dem Haifisch-Kragen, ist aber etwas weniger breit gespreizt. Er eignet sich auch für breitere Krawattenknoten und ist durch den höheren Steg mit zwei Knöpfen besonders elegant.

3. Berlin-Kragen

Der Berlin-Kragen, oder auch Windsor-Kragen, charakterisiert sich durch etwas breitere Schenkel, dessen Spitzen noch enger als bei einem Kent-Kragen zusammen stehen. Als vielseitig einsetzbarer Kragen lässt er sich offen oder geschlossen tragen und ist gut im Businessbereich einsetzbar

4. Kent-Kragen/rund

Der "Kent-Kragen", benannt nach seinem prominenten Träger dem Herzog von Kent, ist der Klassiker unter den Krägen. Seine spezifische Form passt zu fast allen Gelegenheiten und kann mit allen Krawattenknoten kombiniert werden. Man erkennt ihn an seinen rechtwinklig bis spitzwinklig angeordneten Kragenenden. 

5. Haifisch-Kragen/spitz

Die Bezeichnung "Haifischkragen" ist ein geläufiger Begriff in der Herrenmode, auch bekannt als Cutawaykragen. Er ist modisch breit gespreizt und eignet sich insbesondere für große Krawattenknoten. Hemden mit Haifischkragen sind auch für offiziellere Anlässe angebracht, sofern sie eine Umschlagmanschette haben.

6. Button-down-Kragen

Der "Button-down Kragen" hat seinen Ursprung im Polo-Spiel. Die Kragen der Poloshirts flatterten beim Reiten störend auf und ab. Deshalb beschloss man die Kragenspitzen mit je einem Knopf herunter zu knöpfen. Der Button-down Kragen gilt als der sportlichste unter den Kragen-Formen und sollte aufgrund dessen nicht bei offiziellen Anlässen getragen werden.

7. Kent-Kragen/spitz

Der "Kent-Kragen", benannt nach seinem prominenten Träger dem Herzog von Kent, ist der Klassiker unter den Krägen. Seine spezifische Form passt zu fast allen Gelegenheiten und kann mit allen Krawattenknoten kombiniert werden. Man erkennt ihn an seinen rechtwinklig bis spitzwinklig angeordneten Kragenenden. 

8. Piccadilly-Kragen

Der "Picadilly-Kragen" zeichnet sich durch eine kurze, abgerundete Kragenspitze aus, die durch schmückende Nadeln verbunden wird. Hemden mit diesem Kragen sind vor allem in den USA sehr beliebt.

 

1. Sportmanschette

Die "Sportmanschette" ist eine verbreitete Manschettenform, die wie ihr Name schon sagt, weniger formell ist. Bei der Sportmanschette sind zwei Schließknöpfe hintereinander angeordnet. Seltener gibt es sie mit zwei Knöpfen nebeneinander. Die Sportmanschette passt z.B. sehr gut zum Button-Down Kragen. 

2. Einfachmanschette

Eine "einfache Manschette" ohne Umschlag wird als Einfachmanschette bezeichnet. Bei der Einfachmanschette werden die Enden übereinander gelegt und mit einem oder mehreren Knöpfen geschlossen. Sie lässt sich mit jeder Kragenform kombinieren.

3. Umschlagmanschette

Die Umschlagmanschette, auch Doppelmanschette genannt, ist eine Manschette, deren Umschlag nach außen geschlagen und mit einem Schmuckknopf geschlossen wird. Als vornehmste Manschettenform ist sie bei offiziellen Anlässen zweifelsohne Pflicht, aber auch im Büroalltag uneingeschränkt angemessen.