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DOLZER Maßkonfektionäre GmbH
Große Elbstraße 47
22767 Hamburg

Tel.: +49-40-380 385 0
Fax: +49-40-385 380 299

marketing@dolzer.com
www.dolzer.com

PM: DOLZER im Überblick

Unternehmensprofil

Die DOLZER Maßkonfektionäre GmbH ist die Nummer eins in Deutschland und in Europa unter den Maßkonfektionären. DOLZER Mode ist in Deutschland in 18 Filialen erhältlich. Das Unternehmen wächst seit Jahren kontinuierlich und beschäftigt ca. 450 Mitarbeiter. 

Das in Schneeberg (Odenwald) und Hamburg ansässige Unternehmen ist spezialisiert auf die Herstellung und Vermarktung von Mode nach Maß für Damen und Herren. Ob klassisch-moderne Businessmode, elegante Abend- oder stilvoll-lässige Freizeitmode, die Marke DOLZER bietet individuelle Maßkonfektion zu überraschend günstigen Preisen. So sind zum Beispiel ein Anzug bereits ab 299,- Euro und ein Maßhemd ab 54,90 Euro erhältlich. Mit dem Segment DOLZER Lady ist das Unternehmen sogar der einzige Anbieter von Maßkonfektion speziell für Frauen. Maßkonfektion in großem Stil bietet DOLZER Corporate Fashion und verschafft Unternehmen einen individuellen Auftritt durch einheitliche, passgenaue Mode für jeden Mitarbeiter.

Der Name DOLZER steht nicht umsonst seit fünf Jahrzehnten für höchste Qualitätsmaßstäbe. Das Modeunternehmen investiert seit Jahren kontinuierlich in die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter im DOLZER Campus am Stammsitz im unterfränkischen Schneeberg. Der Maßkonfektionär bezieht seine Stoffe fast ausschließlich von erstrangigen Webereien in Italien, England, Frankreich und Deutschland. Das Unternehmen ist vertikal integriert und verfügt über exzellentes Know-how in allen Produktionsstufen der Maßkonfektion. DOLZER verbindet exzellenten Service mit Schneiderhandwerk und industrieller Fertigung: vertrauensvolle Beratung, Maßnehmen von Hand, CAD-gestützter, passgenauer Zuschnitt, Fertigung mit Hightech-Maschinen und schließlich der kritische Blick des Schneiders bei der Anprobe des Kleidungsstücks im Shop garantieren jedem Kunden ein Unikat nach Maß.

Unternehmensgeschichte

Mit der Einführung  industrieller Produktionsabläufe in die Schneiderkunst haben die Firmengründer Adolf und Margot Dolzer vor 50 Jahren Geschichte geschrieben: DOLZER war 1963 in Deutschland der erste Maßkonfektionär. In das Atelier in Schneeberg (Odenwald) und die zwei DOLZER Filialen in Stuttgart kamen die Kunden aus ganz Deutschland. 1995 übernahm der Unternehmer Thomas R. Selkirk das Traditionshaus und modernisierte es behutsam. So baute er das Filialnetz kontinuierlich aus. Und er perfektionierte, ganz in der Gründungstradition, die Vorteile des traditionellen Schneiderhandwerks mit der Kostenersparnis, Schnelligkeit und Präzision der Hightech-Fertigung. Mit der Eröffnung des hochmodernen Werks im tschechischen Breclav im Jahr 1999 ist es gelungen, die Produktionszeiten für Mode nach Maß noch weiter zu verkürzen. Der Stamm- und Firmensitz in Schneeberg (Odenwald) ist Standort für Aus- und Weiterbildung, CAD-Schnittbild-Produktion, Shop-Support, Kundenservice und Logistik. Seit 2006 ist die Unternehmenszentrale auch in Hamburg präsent. Dort sind die Entwicklung, das Marketing, die Personalabteilung und der Bereich DOLZER Corporate Fashion angesiedelt.

Unternehmenskultur

„DOLZER bietet Vielfalt. Diese Vielfalt braucht Nähe - zu unseren Kunden, zu unseren Partnern und zu unseren Mitarbeitern“, beschreibt Firmeninhaber Thomas R. Selkirk die Kultur des Unternehmens.

Mitarbeiter begeistern heißt für DOLZER, ihnen Verantwortung zu übertragen. Offenheit innerhalb des Unternehmens gehört ebenso zur DOLZER Kultur wie eine freundliche und kreative Arbeitsatmosphäre. In Breclav in Tschechien ist DOLZER der größte Arbeitgeber. Diese soziale Verantwortung wird ernst genommen: das Unternehmen bildet seine Mitarbeiter dort in der maschinellen Fertigung weiter. In Deutschland bietet DOLZER jungen Menschen verschiedene Ausbildungsberufe an und bildet sie darüber hinaus zu Maßkonfektionären im firmeneigenen DOLZER Campus aus.

DOLZER arbeitet wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltig. Das Unternehmen betreibt beispielsweise aktiv Klimaschutz, indem es seine hochwertigen Stoffe fast ausschließlich aus Europa bezieht und in Deutschland und im Nachbarland Tschechien produziert. Dadurch werden Transportwege verkürzt und überflüssige CO2-Emissionen vermieden.

PM: DOLZER Fact-Sheet

Fact-Sheet

Gegründet      1963 von Adolf und Margot Dolzer in Schneeberg im Odenwald. 1995 übernimmt der Unternehmer Thomas Rattray Selkirk das Modehaus. 2013 feiert Dolzer sein 50-jähriges Bestehen.
Gesellschafter/ Geschäftsführer Thomas Rattray Selkirk
Zentraler Firmensitz   Schneeberg im Odenwald. Seit 1999 sind in einem weiteren Unternehmenssitz in Hamburg die Entwicklung, das Marketing, Human Ressources und der Bereich DOLZER Corporate Fashion angesiedelt. Am Standort Breclav in Tschechien unterhält DOLZER ein eigenes Werk für die Fertigung.
Beschäftigte                                         450 (220 in Deutschland, 230 in Breclav/Tschechien)
Filialen                                                 Berlin, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Konstanz, Leipzig, Mannheim, München, Münster, Nürnberg, Schneeberg, Stuttgart, Wiesbaden
Maßkonfektion                                      DOLZER kombiniert traditionelle Schneiderkunst mit den Mitteln der industriellen Hightech-Produktion. Das Label bietet maßkonfektionierte Business- und Freizeitmode für Männer und Frauen. Mit dem Segment DOLZER Lady ist DOLZER der einzige Anbieter von made-to-measure speziell für Frauen. Mit DOLZER Corporate Fashion verschafft das Modehaus Unternehmen einen individuellen Auftritt durch einheitliche, passgenaue Mode für jeden Mitarbeiter.

 

PM: DOLZER Lady – Feminine Businessmode fördert die Karriere

Maßkonfektion im Trend

Feminine Businessmode fördert die Karriere 

Frauen können heute im Job modisch femininer und mutiger auftreten als noch vor zehn Jahren. Eine Führungskraft im feuerroten Kostüm mit hohen Absätzen? Damals undenkbar oder wenigstens sehr ungewöhnlich. Heute wollen nicht nur Frauen aus der Kreativbranche Spaß an stylischen Business-Outfits mit Stil haben. Diesen Trend hat das Traditionshaus DOLZER erkannt. Der Spezialist für Maßkonfektion bietet als einziges Unternehmen in Deutschland moderne, feminine Businessmode nach Maß speziell für Frauen an. Und das mit Erfolg: Allein im vergangenen Jahr ist das Segment DOLZER Lady um 25 Prozent gewachsen. 

Maßkonfektion erlebt derzeit einen enormen Aufschwung. Immer mehr berufstätige Frauen entscheiden sich für gutsitzende Kleidung nach ihren Maßen, weil sie sich von der Masse abheben und ihre Kompetenz durch ein stilvolles Outfit unterstreichen wollen. Vorbei sind die Zeiten, da als Maximum von Weiblichkeit ein graues Kostüm geduldet war. In den USA spricht man die modische Haltung bereits den „Soft Skills“ zu, also der sozialen Kompetenz, die die Qualität eines Mitarbeiters auszeichnet. Und auch hierzulande treten vor allem Frauen in mittleren und höheren Führungspositionen modisch viel selbstbewusster auf. Persönlichkeit zeigen statt verstecken lautet die Devise. Und DOLZER Maßkonfektion bedient genau diesen Wunsch nach stilvoller Individualität.

Der Weg zum femininen Businessoutfit war weit. Anwältinnen, Beraterinnen oder Teamleiterinnen in Konzernen orientierten sich lange Zeit an den männlichen Dresscodes und kleideten sich eher unauffällig in Schwarz und Grau. Diese Zeiten sind vorbei – Frauen, die sich feminin und modisch kleiden, sind in Sachen Karriere heute sogar im Vorteil. Arbeitgeber schätzen ihre Mitarbeiterinnen und die Vielfältigkeit im Unternehmen im Sinne des Diversity Management sehr. Dass Frauen heute mindestens genauso gut ausgebildet und zielstrebig im Job sind wie ihre männlichen Kollegen, ist ohnehin längst bewiesen. 

Maßkonfektion unterstützt das Selbstbewusstsein nicht zuletzt, weil ein auf Maß konfektionierter Rock oder Hosenanzug immer besser sitzt, als ein auf ein rechnerisches Durchschnittsmaß produzierter. Wer unförmige Kleidung trägt, die an den Schulter zu weit und an der Hüfte zu eng ist, vermittelt seinem Gegenüber weniger Selbstbewusstsein als jemand,  der sich in seiner Kleidung wohl fühlt und durch seinen modischen Stil Kompetenz verkörpert. Und auch die Vielfalt ist nicht zu unterschätzen. Bei DOLZER finden Frauen eine große Auswahlmöglichkeit und müssen ihren Stil mit niemandem teilen.  „Maßkonfektion  bietet unseren Kundinnen ein optimales Kleidungsstück zu einem vertretbaren Preis“, fasst DOLZER Inhaber Thomas R. Selkirk die entscheidenden Vorteile der Maßkonfektion zusammen.

DOLZER produziert jährlich allein rund 75.000 Anzüge und Hosenanzüge, etwa 85.000 Blusen und Hemden nach Maß für seine Kunden und bietet die passenden Accessoires an. Der Anteil des Segments DOLZER Lady wächst dabei rasant. Nicht umsonst: Für die neuen Kollektionen greifen die DOLZER Designer tief in die Farbpalette und überraschen mit klaren, starken Farben, dem trendigen Colour-Blocking und femininen Schnitten. Pink zu Rot stilvoll kombiniert funktioniert auch im Büro, wenn das Outfit Klasse hat. Und darin hat der Maßkonfektionär aus Schneeberg mit 18 Filialen in Deutschland seit über fünf Jahrzehnten Erfahrung.

PM: Echte Produkte – Vertrauen ist anziehend

Vertrauen ist anziehend

Sei es die vom Schreiner gefertigte Tischplatte oder die individuell geplante Urlaubsreise – die Sehnsucht nach echten Produkten wird immer größer. Anonymes Cash & carry, das im letzten Jahrzehnt fast wie der heilige Gral des Konsumverhaltens galt, scheint seinen Reiz verloren zu haben. Der Erfolg von DOLZER, dem größten deutschen Maßkonfektionär, bestätigt dies. Allein rund 75.000 maßkonfektionierte Hosenanzüge für Frauen und Männer hat das traditionsreiche Modeunternehmen letztes Jahr verkauft, Tendenz steigend.

„DOLZER bietet Kunden das optimale Produkt zu einem vertretbaren Preis“, fasst Firmeninhaber Thomas R. Selkirk das Konzept von DOLZER knapp zusammen. Etwas salopper formuliert: Statt anonymer Massenware gibt’s echte Maßkonfektion und das zu Preisen von der Stange. Vor fast 50 Jahren hat DOLZER die Maßkonfektion in Deutschland eingeführt, indem das Label traditionelles Schneiderhandwerk mit den Möglichkeiten industrieller Fertigung kombinierte.

Und auch heute noch steckt hinter jedem Kleidungsstück ein aufwendiger Prozess. Er beginnt in einer der 15 DOLZER Filialen, wo die Kunden nach alter Tradition von Hand vermessen werden. Und zwar akribisch: Bis zu 40 Punkte am Körper messen die ausgebildeten Maßkonfektionäre allein für Kostüme oder Anzüge nach. Welcher Schnitt? Welcher Stoff? Farbiges Innenfutter? Und welche Details soll das Kleidungsstück haben? Die DOLZER Berater nehmen sich Zeit, mit ihren Kunden die beste Lösung zu finden – eine, die Stil, Anlass und Persönlichkeit optimal in Einklang bringt. Alle Maße und Angaben werden dann im zentralen Firmensitz im unterfränkischen Schneeberg in eine Hightech-CAD-Anlage übertragen, die für jeden Auftrag ein präzises Schnittbild erstellt. Im Jahr sind dies ungefähr 100.000 Schnittbilder - und keines gleicht dem anderen. Zugeschnitten und genäht werden die Unikate in Breclav im Nachbarland Tschechien. Dort entstehen im DOLZER eigenen Werk feuerrote Kostüme, gedeckte Abendanzüge, edle Kaschmirmäntel mit Schalkragen oder feminine Etuikleider – jedes Teil anders und immer exakt nach den Vorgaben des Kunden. Beim Anprobieren im Shop in Deutschland ist dann noch einmal ein Atelierschneider dabei, der überprüft, ob alle Abnäher sitzen und die Ärmellänge stimmt.

Diesen Aufwand sieht man dem Preisschild nicht an: einen Anzug von Dolzer gibt es bereits ab 299,- Euro, ein Etuikleid ab 149,-. Ein Märchen? „Nein“, lacht Inhaber Selkirk, „eine kluge Kombination aus Design, Handwerksqualität und Hightech.“ Nicht zu vergessen: Unternehmensgeist. Seit Selkirk das Traditionshaus 1995 von den Gründern erwarb, hat er das Label behutsam und kontinuierlich modernisiert. Zum Beispiel mit neuen Schnitten, hochwertigen italienischen Stoffen und dem modernen Werk in Breclav. Die computergesteuerte Schnittbilderstellung für passgenaue Kleidung ist DOLZERs Spezialität, die seinesgleichen sucht. Und Selkirk setzt auf Kundennähe. Heute ist DOLZER in 18 deutschen Städten mit modernen Shops vertreten. Damit die persönliche Beratung des Kunden auf hohem Niveau sichergestellt ist, unterhält DOLZER in Schneeberg einen hauseigenen Campus, wo die Maßkonfektionäre, Auszubildenden und Atelierschneider regelmäßig weitergebildet werden.

Treu geblieben ist sich das Label im Verzicht auf teure Werbung, die der Kunde letztendlich mitbezahlt. „Wir überreden unsere Kunden zu nichts. Sie zahlen für das, was sie haben möchten. Wir setzen auf Vertrauen: in der Beratung, in der Verarbeitung, im Design und im Preis“, sagt Selkirk. Das Vertrauen wird erwidert: DOLZER hat ca. 400.000 überzeugte Kunden – darunter immer mehr Frauen, die die Auswahlmöglichkeiten der Maßkonfektion und das modisch-stilsichere Design schätzen. Allein im Segment DOLZER Lady konnte das Label im vergangenen Jahr ein Umsatzwachstum von 25 Prozent verbuchen.

 

PM: Maßkonfektion Made in Europe

Es benötigt viele kundige Hände, um ein Kleidungsstück zu nähen, das auf die Maße seines Trägers abgestimmt ist, aus edlem Tuch und mit Details, die hohe Schneiderkunst zeigen. Der Maßkonfektionär DOLZER beherrscht diese Kunst seit 50 Jahren. Das Label fertigt seine Unikate in Deutschland und im Nachbarland Tschechien. Anders als erwartet sieht man dem Preisschild das alles nicht an. DOLZER überzeugt mit maßkonfektionierter Mode Made in Europe – und das zu Preisen von Stangenware.

Einen Anzug von DOLZER gibt es ab 299,- Euro, ein Etuikleid ab 149,- Euro. Ein Märchen? „Nein“, lacht Firmeninhaber Thomas R. Selkirk, „eine kluge Kombination aus Design, Handwerksqualität und Hightech.“ Die Kombination kommt an: allein rund 75.000 maßkonfektionierte Hosenanzüge für Frauen und Männer hat DOLZER letztes Jahr verkauft.

Maßkonfektion ist eine persönliche Angelegenheit, sie erfordert Kundennähe. DOLZER schafft diese Nähe zunächst durch seine 18 Shops in Deutschland. Dort wird der Kunde aufwendig von Hand vermessen: an bis zu 40 verschiedenen Stellen legt der DOLZER Berater das Maßband an, um Maß zu nehmen. Auch bei der Auswahl des optimalen Schnitts, Stoffs und der Details unterstützt er seinen Kunden, schließlich geht es um das Auftreten mit Stil und Klasse. Selkirk, der das Unternehmen 1995 übernommen hat, fordert viel von seinen Mitarbeitern – und bildet sie im hauseigenen Campus kontinuierlich weiter. „Dass wir so erfolgreich sind, haben wir in erster Linie unseren Mitarbeitern zu verdanken, die schon im ersten DOLZER Shop für die Idee der Maßkonfektion lebten und es noch heute tun“, so Selkirk.

Der Inhaber achtet dabei nicht nur auf die personelle Seite. Sein Unternehmen, das einst als erster Maßkonfektionär Deutschlands traditionelle Schneiderkunst mit den Mitteln der industriellen Produktion kombinierte, ist bis heute im Einsatz von Hightech-Verfahren europaweit einzigartig. Eine hochmoderne CAD-Schnittbildanlage am Firmensitz Schneeberg (Odenwald) sorgt dafür, dass die generierten Maße des Kunden exakt auf den Schnitt seines Modells übertragen werden. Genäht wird dann in Breclav im Nachbarland Tschechien, wo DOLZER seit 1999 eine eigene Fabrik nach neuestem Standard unterhält. Rund 230 Mitarbeiter fertigen hier die Unikate, für die das Label einen herausragenden Ruf genießt.

Know-how und Nähe – das sind die Gründe, warum Selkirk selbst diese Phase der Produktion nicht outsourct: „Wir brauchen in allen Produktionsstufen loyale und gut ausgebildete Mitarbeiter, die unsere Produkte perfekt kennen.“ Die individuelle Vielfalt, die in jedem DOLZER Teil steckt, verträgt keine anonymen Bedingungen. Fernost mit seinen auf Massenware ausgerichteten Nähereien ist schlicht zu weit weg. „Wir wollen mit unseren Arbeitskräften kommunizieren – und wenn man dafür jedes Mal nach China reisen muss, wird dies eine teure Angelegenheit“, weiß der Unternehmer. Made in Europe ist zuletzt auch die Anprobe im Shop, wenn der Atelierschneider kritisch den Sitz des Kleidungsstücks überprüft.

Bleibt die Frage nach dem überraschend günstigen Preis für DOLZER Mode. Selkirk verweist in diesem Punkt einmal mehr auf seine Kunden. Sie wollen vertrauensvolle und persönliche Geschäftsbeziehungen – schließlich verlassen sie sich auf das Know-how des Labels nicht nur in handwerklicher Sicht, sondern auch in Sachen modernes Design und Stilsicherheit. Das Vertrauen lohnt sich, für beide Seiten. „Unsere Kunden zahlen für das, was sie haben möchten. Das ist fair und sozial.“ Das Label muss keine Ware teuer vorrätig halten, sondern fertigt erst, wenn der Kunde ihm den Auftrag erteilt und 50 Prozent des Preises angezahlt hat. „Die Kleidungsstücke, die wir genäht haben, werden abgenommen.“ Und mit dieser Sicherheit, die auf Tradition, Handwerk und Hightech gründet, gelingt es DOLZER, preislich konkurrenzfähig zu bleiben mit einem Produkt, das Stangenware in Qualität, Maß und Verarbeitung übertrifft.

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